Sonntag, 11. Dezember 2016

[LIVE-BT] Starnberg. Marrakesch. Starnberg von und mit Thomas Pyczak

Einen wunderschönen guten Morgen ihr Lieben,

auch ich vom Bücherschrank bin wieder mit dabei und darf euch meine Eindrücke von diesem tollen Buch mitteilen.



Mein Thema heute ist "Der Schock"

Wir kennen das doch alle, wenn wir reisen, möchten wir andere Kulturen und ihre Gewohnheiten kennen lernen und dennoch sind andere Länder für uns immer ein bisschen befremdlich.

Die Menschen der westlichen Welt zieht es nur zu gerne in den Orient. Ebenso wie unsere Hauptprotagonistin Mia. Ihre Reise geht nach Marrakesch, Marokko, aber ich möchte euch heute noch nicht zu viel über meine Meinung verraten, sondern euch lieber von meinem persönlichen Schock-Erlebnis vor ein paar Jahren in Tunesien berichten.

Ich selbst bin noch nicht so viel umhergereist wie unser Autor Thomas Pyczak und dennoch konnte ich in der Türkei, in Ägypten und auch in Tunesien einiges über die Menschen und ihre Kultur lernen.

Den größten Schockmoment erlebte ich allerdings nicht bei den strikten Grenzen zwischen Mann und Frau oder das Männer sich mehr herausnehmen lassen können, als Frauen. Nein, damit hatte das gar nichts zu tun. Sie haben ihre festen Regeln und scheinen auch damit glücklich zu sein.
Als ich zum ersten Mal in Tunesien war, ging ich mit meinem Mann durch die Straßen von Nabeul. Er kannte sich dort aus und ich habe mir die einzelnen Geschäfte angeschaut, ohne darauf zu achten was vor mir lag, bzw. hang. Mein Mann blieb stehen, ebenso wie ich und als ich nach vorne blickte, hing ein gigantischer Kopf einer Kuh vor mir. Mir fiel sämtliche Farbe aus dem Gesicht. Wir standen vor einer tunesischen Metzgerei und ich verstand nicht, wieso dieser Kopf da hing. Unser Taxifahrer sprach relativ gut deutsch und erklärte mir, wieso da ein Kuhkopf hing.

Es war ein Zeichen der Frische! Was ihn anscheinend ziemlich amüsierte, war für mich absolut befremdlich. Aber so ist das mit den anderen Kulturen. Es gibt einiges was wir nicht verstehen. Genauso wird es wahrscheinlich auch jenen gehen, die die westliche Welt kennen lernen.

***

Ein schönes Beispiel hat auch der Autor beschrieben. Während Mia mit Abdul in Marrakesch unterwegs ist, lernt sie immer mehr die Kultur kennen. Sie hatte ihre E-Zigarette mit und nahm immer wieder ein paar Züge. Als Abdul das "Ding" sah, fragte er, was das sei. Mia antwortete ihm, dass es eine Zigarette sei, worauf er sagte, dass er wüsste, wie Zigaretten aussahen und dieses Teil sah ganz und gar nicht aus wie eine. Für ihn war die E-Zigarette "Teufelszeug".
Und warum? Weil es ihm nicht bekannt war.

Egal aus welcher Perspektive wir es betrachten, werden wir immer wieder einen kleinen oder großen Schock erleben, wenn wir uns auf eine Reise ins Unbekannte geben. Ziel ist es, sich für andere Kulturen zu öffnen und sich immer wieder auf neue Abenteuer zu begeben. (Eine perfekte Überleitung zum morgigen Tag. ;))

***

Das war es leider schon wieder von mir und meinem Beitrag. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr musstet auch ein bisschen über meine "Begegnung der dritten Art" lachen. Denn ich habe gelacht, zwar erst im Nachhinein, aber ich habe gelacht. :P


Wie auch schon bei unseren Vorgängern, habt ihr auch heute wieder, die Möglichkeit eine kleine Erinnerung von Thomas´ seiner Reise zu ergattern.


Diese kleinen Puppen könnten bald bei euch zu Hause stehen, wenn ihr mir eine kleine Frage beantwortet:

Was ist für Abdul "Teufelszeug"?

Eure Antwort sendet Ihr bitte an: gewinnspiel@mainwunder.de.

Auf Annettes Blog findet Ihr übrigens den Blogbeitrag "Der Schock" zum anderen Buch der Blogtour "Ende der Welt". Ihr wisst ja, es geht um zwei Länder und zwei Bücher!
Natürlich gibt es auch heute Abend 19 Uhr wieder einen Live-Themenabend, bei welchem die Tagesgewinner bekannt gegeben werden.



Hier habt ihr den Link zur Live-Schaltung:
live und on air mit Thomas Pyzcak



Wir wünschen Euch viel Spaß dabei und empfehlen Euch für morgen das Mainwunder-Ausflugsprogramm zum Thema "Das Abenteuer", welches auf diesen beiden Blogs stattfindet:




Sharon ♥



Montag, 28. November 2016

[BT] Die schwarzen Klippen von Dominique Stalder

Hallo ihr Lieben (:

Es ist wieder soweit... wir haben eine neue Blogtour zusammen mit dem Autor auf die Beine gestellt. Ich mache den Anfang und habe es mir nicht nehmen lassen, Domi mit ein paar Fragen zu löchern. (:


Und hier kommt auch schon die erste Frage...

Hallo Dominique,

es freut mich sehr, heute das Interview mit dir führen zu dürfen :)

Domi:
Die Freude ist auf meiner Seite.


Am besten ist, wenn du erst mal ein bisschen was über dich erzählst.  Lass uns dich ein bisschen kennen lernen. Wie kamst du von El Paso, TX nach DE? Würdest du wieder zurückgehen etc.? Alles außer Sozialversicherungsnummer und Bankdaten, obwohl.. ^^

Domi:
Die wenigsten wissen, dass es in El Paso einen Stützpunkt gibt, der auch von der Bundeswehr genutzt wird. Die Luftwaffe ist dort schon seit Jahrzehnten. Meine Eltern sind also Deutsche, mein Vater war Soldat und irgendwann hieß es eben wieder „back to old germany“. Da war ich noch klein und wirklich bewusste Erinnerungen habe ich daran auch nicht. Aber es macht sich immer gut, wenn man das so sagen oder schreiben kann. Immerhin hast du nicht nach meinem Alter gefragt, so brauche ich nicht einmal zu lügen, dass ich erst 26 werde – zumindest hexadezimal. Ich mag die Farbe gelb und erzähle als Autor lieber über meine Werke, als über mein Privatleben. Ich denke zu viele Eltern stellen Fotos von ihren Kindern ins Internet, posten alles und so viel mehr. Das ist nicht so meine Welt. Die Frage ob ich wieder zurück in die USA gehen würde, muss ich schon lange mit „Nein“ beantworten. Das hat viele Gründe. Die Art und Weise, wie dort über Waffen gedacht wird, wie mit ihnen verfahren wird, ist mir zuwider. Man stelle sich das vor, dass es Großstädte in der USA gibt, in denen es mehr Morde gibt, als in ganz Deutschland binnen eines Jahres. Im Gegensatz zu vielen anderen bin ich auch kein Fan von Obama. Eigentlich müsste er den Friedensnobelpreis zurück geben. Die Wahl jetzt, war die Wahl zwischen Pest und Cholera. Unglaublich, dass ein westlich geprägtes, demokratisches Land, nun einen Präsidenten erhält, der eine Million Stimmen weniger hat, als die unterlegene Kandidatin. Paradox oder? Dennoch werde ich mit Sicherheit mal eine Tour durch die Staaten machen und mir auch meinen Geburtsort ansehen.


Wann und wie kamst du zum Schreiben?

Domi:
Das ist nicht leicht zu beantworten. Oft erwähne ich eine Reizwortgeschichte in der Grundschule, aber das war nur ein Zeugnis meiner Fantasie. Der Gedanke oder der Wunsch mal ein Buch zu veröffentlichen kam in der Oberstufe beim Abi. Meine Freundin schickte eine Kurzgeschichte an den Wettbewerb junger Autoren – da hab ich aber nicht gewonnen. Meine Deutschlehrerin versuchte mich auch zu unterstützen. Sie erkannte, dass ich mich nicht in die engen Analyseschemen pressen lassen wollte. Kurz danach begann ich einen ersten Roman, der zwar beendet wurde, aber diesen werde ich nie veröffentlichen. Dann aber begann ich ernsthaft mir über einen Roman Gedanken zu machen. Ich wollte bekannte Elemente der Fantasy nutzen und neue hinzufügen. Aus meiner Liebe zum Nebel wurde am Ende Nebularion. Das Buch verfolgt mich nun schon 15 Jahre oder so. Lange hab ich überlegt, Ideen verworfen und immer wieder überarbeitet, aber dummerweise nur die ersten Kapitel. Dann brachte mich eine Bekannte auf die Plattform Wattpad und dort beendete ich den Roman. Zeitgleich lernte ich den österreichischen Autoren Lucas Edel kennen und dieser ermutigte mich zu einer Fantasy-Reihe. Das war 2014 – glaube ich.


Warum genau schreibst du im Fantasy Genre und nicht z. B. in historischer Literatur oder Thriller etc.?

Domi:
Sagen wir lieber bisher nicht. Tatsächlich bin ich sehr fantasy-affin. Ich hab Bücher von Hohlbein und Tolkien verschlungen und folgte Atreju auf seiner Reise durch Phantasien. Daher lag es nahe, diese Richtung einzuschlagen. Wobei die heutige Fantasywelt bunter denn je ist. Dennoch habe ich Interesse an Science-Fiction und auch ein historischer Roman reizt mich. Grundlegende Ideen habe ich sogar schon. Thriller halte ich für schwierig, aber mal schauen, mein Verlag ermutigt mich auch immer wieder in Richtung Horror zu denken.


Welches Buch war das Buch, dass deine Leseleidenschaft geweckt hat?

Domi:
Sehr gern würde ich hier „Der Herr der Ringe“ sagen, aber der kam später. TKKG war sicher ein Beginn, aber deutlich elementarer war wohl die Lektüre von „Die unendliche Geschichte“. Vor allem seine Zeitlosigkeit erstaunt mich noch heute.


Kannst du dich noch an deine ersten Anfänge als Autor erinnern?

Domi:
Viel zu gut. Es sind immer die gleichen Fehler, die jeder macht. Übertreibungen, viel zu wenig Beschreibungen, man hetzt durch seine Geschichte und wundert sich, warum man nicht einmal 50 Seiten geschafft hat.


Wie ist es für dich für den Sadwolf Verlag zu schreiben bzw. wie kamst du zum Sadwolf Verlag?

Domi:
Aufregend und kreativ. Ich habe stets guten Kontakt zu Johannes und Etienne, habe die Chance meine Ideen an den Mann zu bringen, habe viele Freiheiten und Möglichkeiten. Das ist fantastisch und ist nicht selbstverständlich. So war die Schamanin, der Prolog erst nur ein kurzes eBook und als man mir den Print anbot, war die erste Idee, diesen Prolog durch Kurzgeschichten um die Geschehnisse anzudicken. Nachdem ich aber die erste Geschichte fertig hatte (im übrigen das Kapitel, bevor er Drakatia trifft, mit den Stimmen im Wald und dem geplünderte Dorf) überkam mich immer mehr der Wunsch, den Prolog gründlich zu überarbeiten. Johannes war gleich begeistert. Ich habe das Gefühl, dass wir uns gegenseitig positiv beeinflussen und das ist toll.
Das ich den Verlag gefunden habe, war reiner Zufall. Eine Bloggerin hat die Facebook-Seite geliked und ich tat es ihr gleich. Wie immer habe ich mir dann die Homepage des Verlags angeschaut und dachte mir: Perfekt für den Wanderer.


Wenn du nochmal neu anfangen könntest, was würdest du anders machen?

Domi:
Jeder kleiner Schritt, den ich bisher gegangen bin, war notwendig. Mein Weg wäre komplett anders verlaufen und wer weiß, was dann geschehen wäre. Sicher wäre mir das ein oder andere leichter gefallen, aber der Lerneffekt hätte gefehlt.


Hast du jemals darüber nachgedacht, deine Werke selbst als Selfpublisher zu veröffentlichen?

Domi:
Tatsächlich habe ich das mal. Unter dem Pseudonym „Frank S. David“ erschienen beide Wanderer Titel in einer grausamen Ur-Form. Immer wieder kommt auch der Gedanke hoch, eine kleine Reihe in der Form zu veröffentlichen, aber ich glaube für mich ist das nichts. Ich habe auch nicht die Zeit für dieses ständige Marketing und mit einem Verlag im Rücken ist es – so finde ich – ein wenig einfacher.


So dann erzähl uns doch mal wie deine Geschichte "Der Wanderer" entstanden ist und wie es mit ihm weitergeht?

Domi:
Lucas Edel habe ich ja schon erwähnt. Ich hatte Nebularion beendet und fühlte mich mal so richtig leer. Erschöpft und da ermutigte er mich eine Reihe zu beginnen. Die Basis war dann schnell gelegt. Düster sollte es sein, trist und grau. Ein Wanderer, ohne Erinnerungen, einsam und auf der Suche, verfolgt von Dämonen. Diese Elemente standen schnell fest. Dann kam die Frage nach dem warum? Warum hat er keine Erinnerungen, warum wird er verfolgt, woher kommt der Fluch und so vieles mehr. Der Prolog sollte damals ganz kurz und knackig bleiben, die nächsten Bände dann ausführlicher erzählen. Die Welt baute sich dann nach und nach auf und die Strukturen ergaben sich von allein. Drei Staffeln zu je fünf Bänden – schwarz – weiß und grau. Was es damit auf sich hat, werde ich aber nicht verraten.
Wie es weiter geht. Nun gut, wer den Band 1 – Die Schwarzen Klippen gelesen hat, weiß um das Ende. Der Weg führt ihn zu einer Stadt, die auch im Buch schon erwähnt wird. Was es dort mit dem schwarzen Tempel auf sich hat, da müsst ihr euch gedulden. Er sucht natürlich weiter nach seinem Leben, nach dem was er einst war und auch nach seiner Myrael.


Warum hast du Teil 0 erst nach dem ersten Teil veröffentlicht?

Domi:
Band 0 ist vielleicht nach Band 1 entstanden, aber Die Schamanin ist Band 0 und damit vor Band 1 – Die schwarzen Klippen und auch in der Reihenfolge erschienen.


Hast du schon mal darüber nachgedacht mit anderen Autoren zusammen an einem Werk zu arbeiten?

Domi:
Auch dies war schon Teil meiner Gedanken. Mehrfach gab es grobe Ideen, Gedanken, aber konkret ist es nur einmal geworden. Aber das Projekt mit einer sehr lieben Kollegin steht noch viel zu weit am Anfang, um darüber zu reden.


Gibt es derzeit auch noch andere Projekte an denen du arbeitest und wann geht es mit dem Wanderer weiter?


Domi:
Soll ich alle nennen? Ich habe so viele Ideen, dass ich einige zurückstellen musste. Nebularion bekommt eine letzte Überarbeitung. Diesen High-Fantasy Roman will ich dieses Jahr noch abschließen. Dann will ich dieses Jahr noch einen Science-Fiction Roman beenden. Über den habe ich auch auf meiner Homepage ein wenig berichtet. Alastor. Ein weiterer High-Fantasy Roman ist in Arbeit, für diesen werde ich aber noch ein wenig brauchen. Grundlegende Ideen und Plots habe ich noch für einige andere Bücher, arbeite an einer Fantasy-Steampunk-Welt und natürlich auch am nächsten Wanderer. Ich hatte für den nächsten Band bereits runde 50.000 Worte geschrieben. Allerdings ist durch die Bearbeitung der ersten beiden Bücher so viel geändert worden und ich bin es müde geworden, derartige Überarbeitungen zu leisten, dass ich hier alles verworfen habe. Ich plotte den Band 2 aktuell, mache Skizzen und möchte ihn dann Januar bis März schreiben. Dann suche ich mir ein paar Testleser und überarbeite nochmals leicht. Spätsommer oder Herbst wird es dann wohl werden mit dem nächsten Band.


Das war es leider schon wieder von uns (: Es hatte wirklich viel Spaß gemacht und wie bereits angekündigt, könnt ihr jeden Tag unserer Tour eine Kleinigkeit gewinnen und wenn ihr bei jedem mitmacht, nehmt ihr dann automatisch an der Endverlosung teil (:

Hier ist meine Gewinnspielfrage an euch:

Welches Buch erstaunt Domi noch heute?



Und damit ihr keinen weiteren Termin verpasst, habt ihr hier unsere kleine Timeline (:



Wir wünschen euch noch weiterhin eine schöne Zeit mit unserer Blogtour (: Und viel Glück 


-Sharon- (_

Dienstag, 8. November 2016

[BP] *Liebesleben* von Helmut Treubel

Hallo ihr Lieben,

dieses Mal eine Blogaktion der besonderen Art. Ich finde Blogtouren/Paraden immer toll, wenn wir uns alle absprechen und dann jeder seine eigene Aufgabe hat. Doch dieses Mal ist es anders, was ich großartig finde ... Dieses Mal wurde uns eine außergewöhnliche Aufgabe gestellt ...


"Schreibe einen Brief an Dein Leben oder an Dich selbst und binde dabei auch das Buch ein, z. B. in Form eines Zitats oder Abschnitts, oder auch dem Erlebten des Autors."


Bevor ich allerdings mit meinem Brief an mich selbst anfange, möchte ich euch die ersten Worte bzw. die Widmung des Autors nicht vorenthalten. Diese Worte haben mich sofort; tief in meiner Seele berührt. (:


Du und ich und dieses Buch
Leider konnte ich all jene Gespräche nicht mit dir führen. Als du da warst, konnte ich es nicht. Als ich es konnte, warst du nicht mehr da.
Dieses Buch schreibt meine Erinnerungen an Dich und mich, der ich mich in Dir suchte und am Ende selbst fand.



Wenn ich diesen Brief in 20 oder 30 Jahren wieder öffne, werde ich mich an mein jetziges Leben und meine aktuelle Situation wieder erinnern und werde hoffentlich sagen können, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt alles richtiggemacht habe.

"Leider konnte ich all jene Gespräche nicht mit dir führen. Als du da warst, konnte ich es nicht. Als ich es konnte, warst du nicht mehr da."

Diese Widmung spricht mir direkt aus dem Herzen. Passendere Worte habe ich nie gefunden...






Hallo liebes Leben,

es gab eine Zeit, in der ich mich gefragt habe, wie viel Schmerz ich aushalten kann. In der Kindheit versteht man noch nicht so viel davon, was es heißt, einen geliebten Menschen zu verlieren oder was es heißt auf eigenen Beinen zu stehen. Diese Aufgabe kommt erst später und dennoch gibt es so einiges in meiner Kindheit, wo ich mir denke, warum ...


Wann ist im Leben eines Kindes die Zeit gekommen erwachsen zu werden? Die erste große Liebe und der erste Trennungsschmerz? Es bezieht sich alles auf das kleine Wörtchen "Zeit". 
Zeit, die du mein liebes Leben bisher gegeben hast und ich hoffe, dass ich noch ganz viel Zeit hier haben werde, denn ich weiß, ich bin noch nicht am Ziel. 


Es gab eine Phase, da war ich richtig sauer auf dich, weil du mir Zeit gestohlen hast. Damals habe ich es nicht verstanden, heute tue ich es. Wenn ich heute auf dich zurückschaue, weiß ich, dass ich einige Fehler gemacht habe. Aber ich weiß auch, dass ich einiges richtig gemacht habe und dass ich darauf stolz sein kann, was ich bisher erreicht habe. 

Auf die Frage hin, die uns gestellt wurde, ob ICH LIEBEN KANN, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Antwort mit "Ja" beantwortet werden kann. Ich liebe mein Leben und auch die Personen, die ein Teil von meinem Leben sind! In meinem Leben hatte ich viele Begegnungen, manche waren gut und manche waren nicht schlecht, sondern lehrreich. 
Ob ich wiederum LIEBENSWERT bin, weiß ich nicht so wirklich. Ich weiß, dass ich einige Fehler habe, aber selbst wenn mich keiner lieben würde, würde ich mich immer noch selbst lieben und das ist mit unter das Wichtigste, findest du nicht? 

Ich danke dir liebes Leben, für all die Fehler, die ich gemacht habe, für alle Erfolge, die ich gefeiert habe, dafür, dass ich in diesem Leben eine liebende Mutter und Ehefrau sein darf und ich danke dir dafür, selbst wenn ich nichts mehr haben sollte, wüsste ich dich immer noch an meiner Seite.

#BriefeanmeinLeben






Zu dieser wundervollen Aktion wird es auch ein Gewinnspiel über den gesamten Zeitraum geben, welches vom 1.11. bis zum 14.11. um 23:59 Uhr laufen wird.

Ihr habt die Möglichkeit ein Paket zu gewinnen (;
Ein Taschenbuch, Tasse, Postkarte, Lesezeichen und Filz-Schlüsselband.





Bei so einem tollen Gewinn, müsst ihr auch etwas für tun (;

"Ich liebe mein Leben, weil..."


  • Beantwortet diese kleine Frage und schon seit ihr mit im Lostopf  
  • Der Autor Helmut Treubel würde sich über ein Like seiner Facebook-Seite freuen 
  • Die Teilnahme ist aus Deutschland und Österreich möglich.



Ausgelost wird am 15.11.2016.
Natürlich wird der Gewinner auch auf unserer Seite bekannt gegeben. (:




Morgen geht es weiter mit Carla von carlosia reads books (:
Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß bei unserer außergewöhnlichen Blogaktion!


Sharon ♥


Samstag, 5. November 2016

Rezension zu "Schmetterlingsblau" von Sarah Nisse



Titel: Schmetterlingsblau
Autor: Sarah Nisse
Verlag: Drachenmondverlag
Erschienen: 01.10.2016
Seiten: 312
Preis: TB 12,90 € [D] / eBook 3,99 € [D]


Klappentext:

„Und vergiss nicht, ihn zu küssen.“ Ihre Stimme war jetzt bloß noch ein Hauchen. „Schmetterlinge küssen nämlich nicht, Jade. Schmetterlinge lieben nicht. Sie fliegen bloß. Fliegen und fliegen…, bis sie irgendwann vergehen.“

Wie weiche Flügelteppiche legen sich die Schmetterlinge auf die Wiesen der Normandie. Alain kümmert es nicht, schließlich hat er soeben seine Eltern zu Grabe getragen. Doch dann trifft er Jade. Nur für einen Sekundenbruchteil streifen sich ihre Blicke durch das Hoftor einer alten Villa, dann verschwindet das blasse Mädchen mit den leuchtend blauen Augen wieder und Alain ist sicher, dass er sie nie wiedersehen wird. Denn niemand kennt die Mädchen der Villa Papillon. Niemand im Dorf wagt es, ihr Geheimnis zu lüften. Niemand, bis auf Alain. Doch wird es ihm gelingen, Jade vor ihrem traurigen Schicksal zu bewahren?

(Quelle: https://www.drachenmond.de/titel/schmetterlingsblau/)



Cover:

Das Cover ist keines, was mir sofort zu 100% zusagte. Mir hätte es ohne das Mädchen etwas besser gefallen, aber die Farben gefielen mir sofort. Sie sind so sanft und unterstreichen den Titel perfekt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich, dass sie auch perfekt zum Inhalt des Buches passen und wichtige Elemente wiederspiegeln.
Auch wenn es mich nicht komplett überzeugt, ist es ein schönes Cover, welches einfach zum Buch passt.


Meine Meinung:

Das ist wohl immer der schwierigste Teil einer Rezension. Wie fasse ich in Worte, was ein Buch mit mir gemacht, oder nicht gemacht hat? Wie werde ich ihm gerecht, wo doch so viel Herzblut darin steckt und es letztendlich ja alles Geschmacksache ist.
Wie drücke ich aus, was ich beim lesen gedacht habe, wo es doch mit jeder Zeile schneller verfliegt und neuen Gedanken weicht.

Nach einer Lesung von Sarah Nisse wollte ich das Buch unbedingt lesen, obwohl von Anfang an klar war, es ist hauptsächlich eine Liebesgeschichte. Mit denen hab ich es ja bekanntlich nicht so. Aber das Geheimnis um die Villa Papillon und ihre Schmetterlingsmädchen, machte mich von Anfang an neugierig, ich liebe Geschichten in denen Geheimnisse gelüftet werden. 
Außerdem mag ich den Schreibstil der Autorin unheimlich gern. Auch in "Schmetterlingsblau" schreibt sie sehr wortgewaltig und bildhaft. 

"Ich glaube an Cremetörtchen mit rosa Zuckerguss, die ich gerade mit den Zähnen zermalme. An eine Tasse dampfenden Milchkaffee, wie die, die hier im Café vor mir steht und meine Finger wärmt. Ich glaube an die Regenströme, die neben uns an der Scheibe herabrinnen und mir das Gefühl geben, von der Welt da draußen abgeschnitten zu sein."
(Sarah Nisse - "Schmetterlingsblau")

Bei Szenen wie dieser, wollte ich Cremetörtchen, ich wollte Milchkaffee und dabei in einem verregnetem Café sitzen. Ist das nicht genau das, was Worte mit uns tun sollten? Sie wecken Sehnsüchte, Wünsche, Träume, Erinnerungen und vieles mehr. Der Schreibstil ist sanft, manchmal fast etwas poetisch und irgendwie besonders. Die Autorin hat mich mitgenommen, auf eine Reise, nach London, in die Normandie, ans Meer.

Die Handlung wird natürlich von der Liebesgeschichte dominiert, das ist weiterhin nicht ganz mein Fall, war mir aber bewusst. Dennoch habe ich mich auf die Geschichte eingelassen und viele weitere Aspekte entdecken können.
Eine Geschichte, welche nicht nur von Liebe handelt, sondern auch von der Freiheit, von Träumen und der Angst, etwas zu verpassen. Einige Worte haben mich dabei wirklich berührt, sie waren einfach mehr als nur Worte.

"Du brauchst die Gewissheit, immerzu, bei jedem Schritt, den du gehst." -
"Aber so fängt man kein Glück, Jade, so stirbt man mit Gewissheit."
(Sarah Nisse - "Schmetterlingsblau")

Dieser Satz klingt noch immer in meinem Kopf, denn es steckt soviel Wahrheit darin. Teilweise lebe ich diese Gedanken, teilweise sollte ich das viel öfter tun. Worte die schön klingen und einem gleichzeitig soviel aufzeigen und den Weg weisen.

Wie man sieht, bin ich ein bisschen verliebt in die Worte von "Schmetterlingsblau", aber die Charaktere und Handlung will ich natürlich nicht außer Acht lassen.
Ich muss gestehen, mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm. Obwohl sie in vielen Situationen authentisch beschrieben wurden, konnte ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Was sich auch gleich mit meinen Gefühlen zu der Handlung verbinden lässt. 
Die Idee für diese Geschichte finde ich wirklich einzigartig und spannend. Das Geheimnis der Schmetterlingsmädchen hat mich dieses Buch überhaupt lesen lassen, hat den romantischen Teil ausgeschmückt, so dass es eben doch nicht "nur" eine Liebesgeschichte ist. Aber irgendwie war mir die Handlung teilweise zu holprig, zu schnell abgearbeitet. Der Entstehungsprozess von Gefühlen und Plänen, hätte meiner Meinung nach noch ein paar Seiten mehr gebrauchen können. Die Handlung der Protagonisten und somit die Protagonisten selbst, waren zeitweise sehr impulsiv. Das war wahrscheinlich so gewollt und durchdacht, mir persönlich ging es aber einfach zu schnell, die Handlung war zu rasant, als das ich mich hätte fallen lassen können. Besonders das Ende war leider so abrupt, dass ich etwas enttäuscht war, an diesem hätte es wirklich mehr dieser schönen Worte gebrauchen können.



Fazit:

Oft ist es viel schwerer zu beschreiben, warum einem etwas nicht gefallen hat, als zu sagen warum man etwas mochte. Die Worte haben mich gepackt, die Handlung hat mich zwischendurch losgelassen. Ein Buch mit vielen Stärken und kleineren Schwächen.
Mein Fazit, Lesenswert! Hier und da kleine Stolpersteine, aber insgesamt eine schöne und tragische Geschichte, ein düsteres Geheimnis und wunderschöne Bilder in meinem Kopf.
Mehr als einmal bin ich in den Worten versunken, habe die hin und hergewälzt, darüber nachgedacht, sie in mein Herz geschlossen. 

Hannah ♥



Donnerstag, 3. November 2016

Gewinnspiel zur FBM


Wenn schon mein Messebericht auf sich warten lässt, gibt es wenigstens schon mal das #Messegewinnspiel 📚🎉🌟
Denn ich habe euch natürlich was mitgebracht 😊.
 Mein Bericht folgt dann in den nächsten Tagen 😌

Zu gewinnen gibt es:
- TB Himmelstiefe von Daphne Unruh 📚
- einen ganzen Haufen Goodies 🍬(auf dem Bild sind nur Beispiele abgebildet)

Um zu gewinnen müsst ihr:

- diesen Beitrag liken & kommentieren (wer auf dem Blog teilnimmt, natürlich nur kommentieren)👍
- Fan unserer Seite sein, oder werden  (bzw. folgt unseren Blog) 💙
- mir in den Kommentaren verraten, welchen Autor ihr gerne mal auf einer Messe sehen würdet 😍
- es kann auf Facebook, diesem Blog, oder Instagram teilgenommen werden
(Gerne dürft ihr das Gewinnspiel teilen & Freunde markieren, das ist aber keine Bedingung)
Viel Glück 🍀!
Facebook hat natürlich nichts damit zu tun 😉.
Das Gewinnspiel endet am 15.11.2016.
Teilnahmebedingungen:
- es kann keine Haftung für das Paket übernommen werden
- der Gewinn kann an eine Adresse innerhalb Deutschlands geschickt werden
- der Gewinn wird nicht ausgezahlt



Hannah ♥



Montag, 31. Oktober 2016

[Blogparade] #BriefeanmeinLeben

Hallo ihr Lieben (:




Ab morgen findet hier mit 14 Bloggern (inkl. mir) eine Blogparade der besonderen Art statt.
Die Aufgabe bestand darin, seinem eigenen Leben einen Brief zu schreiben. Wie die anderen und ich das umgesetzt haben könnt ihr die nächsten 14 Tage verfolgen und damit ihr keine Termine verpasst, ist hier noch mal eine Timeline für euch (:



01. November - Nicole Menke, Produkte testen macht Spass

02. November - Antonija Rajic, tonijasbookreview

03. November - Nina Wacht, Blog-a-holic.de

04. November - Tobias Loitsch, The Mindful Revolution

05. November - noch offen

06. November - Katharina Hessing, HOLYKATTA

07. November - Diana Ku, Buchmelodie

❤ 08. November - an diesem Tag, darf ich herzlich Willkommen heißen ❤

09. November - Carla Gebert, Carlosia reads books

10. November - Anna Lenz, Bücher Highlights

11. November - Claudia Grajek, Zwinkerlings Bibliothek

12. November - Daisy, Daisy Maus Welt

13. November - Lumpi Estal, Nature Sense

14. November - Dominique Brozeit, Books are a passion


Des Weiteren wird es ein mega schönes Gewinnspiel geben. Also haltet die Augen offen und seid gespannt ❤


Eure Sharon (:

Freitag, 28. Oktober 2016

Mein Lesemonat August

Wie gesagt, auch der August war alles andere als produktiv. Irgendwie bin ich in diesen beiden Sommermonaten wirklich kaum zum lesen gekommen, ich behaupte nun einfach mal, das lag am schönen Wetter :P.
Also mache ich es kurz und schmerzlos.


"The Returned" ist ein packendes Horror/Mystery Abenteuer basierend auf der gleichnamigen Serie. Obwohl Horror es auch nicht ganz trifft, es ist spannend und zeitweise sogar etwas blutig und vielleicht auch mal ein wenig gruselig, aber fürchten muss man sich nicht ;).
Mit hat es unheimlich gut gefallen. Durch die kurzen Kapitel und die einzelnen verworrenen Schicksale ließ es sich sehr flüssig lesen und hat einfach Spaß gemacht.
Leider lässt die geplante Fortsetzung auf sich warten :(.

Hannah ♥



1.
Titel: "The Returned"                
Autor: Seth Patrick
Verlag: Loewe
Erschienen: 08.03.2016
Seiten: 480
Preis: Klappenbroschur 14,95 € [D] / eBook 11,99 € [D]

Klappentext:

In einer idyllischen Kleinstadt in den französischen Alpen kehren plötzlich längst verstorbene Bewohner zurück. Allerdings nicht als blutrünstige Zombies, sondern als scheinbar ganz normale Menschen – unverändert, seit sie gestorben sind. All diese Wiederkehrer wissen zunächst nicht, dass sie gestorben sind und wollen nun ihr altes Leben wieder aufnehmen. Das es so jedoch nicht mehr gibt ...

Die 15-jährige Camille erwacht frierend und allein in den Bergen. Sie weiß nicht, wie sie hierhergekommen ist – und dass sie vier Jahre zuvor bei einem Busunfall gestorben ist ...
Simon, der am Tag seiner Hochzeit ums Leben gekommen ist, kehrt in die Stadt zurück und muss feststellen, dass seine Verlobte inzwischen mit einem anderen Mann zusammen ist. Eifersucht und Wut machen sich in ihm breit ...
Victor, ein kleiner Junge, der vor 35 Jahren von Einbrechern ermordet wurde, irrt völlig verloren durch die Stadt und wird von der alleinstehenden Julie aufgenommen. Doch der rätselhafte Junge weigert sich zu sprechen ...
(Quelle: http://www.loewe-verlag.de/titel-0-0/the_returned_die_vergangenheit_kehrt_zurueck-7786/)

Mein Lesemonat Juli

Der Juli und der August dürfen sich eigentlich nicht als "Lesemonat" bezeichnen...
Daher habe ich auch bisher nichts dazu verfasst, ich habe mir überlegt, ob ich nicht beide zusammen poste, mir noch was dazu dichte, oder sie einfach ignoriere :D. Letzendlich finde ich aber, diese Rubrik soll vollständig sein und da gehören auch solche Vollkatastrophen dazu.


Ich habe also, aus gegebenem Anlass, nicht viel zu erzählen :P.
Mein Lesemonat Juli bestand aus... (Trommelwirbel) EINEM Buch....
Dabei lag das nicht an dem Buch, denn das war wirklich gut! 

"Wach" ist der zweite und abschließende Teil von "Wild", eine Dystopie von Lena Klassen. Der erste Teil war eines meiner Jahreshighlights, diese Dystopie ist unglaublich spannend und wahrhaftig wild, unbedingt lesen!

Hannah ♥



1. 
Titel: "Wach"
Autor: Lena Klassen
Erschienen: 18.07.2016 (Erstausgabe)
Seiten: 600
Preis: TB 16,90 € [D] / eBook 4,99 € [D] 









Klappentext:
Gezähmte Gefühle, eine Welt ohne Krankheit und Kummer, kein Leid und keine Leidenschaft – das ist Neustadt, in der die Bevölkerung mit der Glücksdroge unter Kontrolle gehalten wird.
Dagegen ist das Leben im Wald voller Risiken und Herausforderungen. Doch auch hier gibt es keine wahre Freiheit, und zwischen heimlichem Verrat und offener Rebellion muss die junge Peas, genannt Pi, herausfinden, was ihr wirklich etwas bedeutet. Dann begegnet sie eines Tages mitten in der Wildnis dem Feind, und alles ändert sich …
“Er stand im Schatten, nicht mehr als zehn Meter entfernt, und nur seine Haare schimmerten wie ein verwaschener heller Fleck in der Nacht.
Eine Weile standen wir nur da, keiner von uns rührte sich, und ich hätte fast glauben können, dass ich mir alles nur einbildete. Dann bewegte sich die Gestalt fort und verschwand in der undurchdringlichen Finsternis.
Was konnte ich gewinnen, wenn ich ihn verriet? Vielleicht meine Entscheidungsfreiheit. Vielleicht mein eigenes Leben, meine Rückkehr zu den Damhirschen, meine Freiheit. Ich hatte Lucky geopfert, den ich geliebt hatte, um frei zu sein. Wie viel würde es mich kosten, einen Feind zu opfern, der mir nichts bedeutete?”
(Quelle: https://www.drachenmond.de/titel/wach/)





Mittwoch, 19. Oktober 2016

Autoreninterview mit Alexandra Fuchs

Halloooo ihr Lieben (:

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich vor ein paar Wochen einen Aufruf gestartet, der unsere Autoren betrifft, die immer fleißig in Facebook & Co. unterwegs sind und uns mit ihren Geschichten verzaubern.
Es haben sich einige Autoren wirklich gemeldet und es freut mich wahnsinnig, Alexandra Fuchs heute hier bei uns im Bücherschrank begrüßen zu dürfen. (:



Hallo und herzlichen Willkommen bei uns im Bücherschrank, Alexandra!

Es freut mich, dass du für ein Interview bei uns im Bücherschrank vorbeischaust. Ich möchte dir sagen, dass ich total begeistert bin von deiner Straßensymphonie bin.


Alexandra:
Dankeschön, wie lieb von dir ❤


Am Besten ist, du erzählst erst einmal 1-2 Sätze zu seiner Person selbst. (:


Alexandra:
Ich bin Alexandra Fuchs, 24 Jahre alt und komme vom wunderschönen Bodensee. Ich liebe Serien und Kaffee und manchmal verstehe ich Tiere besser als Menschen.


Eine perfekte Mischung aus Fantasy, Spannung, musikalischer Untermalung und der ganz großen Liebe. Aber bevor ich jetzt mit meiner Rezension beginne, fange ich lieber mit unserem Interview an. (:
Meine erste Frage ist natürlich, wie du zum Schreiben gekommen bist und ob du das schon immer machen wolltest?


Alexandra:
Mich hat in der Schule ein Lehrer überredet in seine AG kreatives Schreiben zu kommen und von da an hab ich eigentlich immer geschrieben :). Aber wirklich beruflich wollte ich das nicht machen, zumindest nicht, bis mein erster Roman erschienen war. Da hatte ich dann Blut geleckt und wollte nie wieder etwas anderes machen. Hihi.

Bist du vom Beruf her Autorin oder eher so nebenbei?


Alexandra:
Ich bin im Moment Studentin und Lektorin und schreibe nebenbei noch. 



Wie ich am Anfang auch schon erwähnt habe, ist dein Buch ein Mix aus Fantasy, Spannung, Liebe und auch ein bisschen vom Erwachsen werden. Wenn du dein Buch einem bestimmten Genre zuordnen müsstest, welches wäre es dann?


Alexandra: 
Puh, einem? Schwierig... Jugendbuch wahrscheinlich. Weil es genau darum geht. Jugendlichen zu zeigen, dass man mutig sein kann auch wenn nicht alles perfekt läuft. 


Ich muss zugeben, nachdem ich von den Wandlern gehört hatte und Levi, Liz und Micah auf der Bildfläche erschienen sind, musste ich schmunzeln, vor allem als ich erfahren habe, in welche Tiere sich alle vier verwandeln konnten. Wie kamst du dazu, ein altes Märchen so umzugestalten?


Alexandra:
Ich hatte die Geschichte ursprünglich für einen Wettbewerb geschrieben bei dem es um Märchenadaptionen ging. Beim Brainstorming mit einer Freundin kam aus Spaß dieses Märchen zur Sprache. Je länger ich aber darüber nachdachte, desto lustiger fand ich die Idee. 


Der Drachenmondverlag erfreut sich an einer permanent wachsenden Fan-Gemeinde. Wie ist es für dich persönlich als Autorin für den Drachenmondverlag zu schreiben?


Alexandra:
Perfekt. Ich liebe es ein Teil dieses Verlages zu sein, der mittlerweile Teil meiner Familie ist. Bei kaum einem anderen Verlag hab ich so einen Zusammenhalt untereinander erlebt wie bei diesem. Es ist wundervoll mich als Drache bezeichnen zu dürfen und ich will es nie wieder missen. 


Seit dem 20. August kann man dein Buch beim Verlag direkt oder auf amazon.de bestellen. Seit dem hast du schon 25 Rezensionen allein auf Amazon und wahrscheinlich noch mehr positives Feedback in den Social Media erhalten. Wie fühlst du dich dabei, dass dein Buch so gut ankommt?


Alexandra:
Es ist wunderbar zu lesen, dass meine Charaktere, die wie meine besten Freunde sind, bei anderen auch so gut ankommen und genau so sehr geliebt werden, wie ich sie liebe. Das ist schwer zu beschreiben, macht mich aber sehr glücklich :)


Bis auf die Kaffeesucht von Kat, konnte ich mich super mit ihr identifizieren. Es war interessant zu sehen, wie sie mit ihrer Trauer umgegangen ist und wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt hat. Wie viel Alexandra steckt in Kat oder steckt mehr Kat in Alexandra?


Alexandra:
Die Kaffeesucht hat sie eindeutig von mir. Hihi. Da ist sie fast zu 100% wie ich ;). Auch die Trauer hatte sie von mir, denn ich habe meine eigene in diesem Buch verarbeitet. Ansonsten steckt natürlich auch immer ein bisschen  von mir in ihr, wobei ich nicht so leidenschaftlich und sprunghaft bin. Das ist einfach die Katze in ihr. Aber auch, dass sie alles tot denkt kommt wohl von mir. Arme Kat. Hihi.




In deinem Roman werden am Anfang mehrere Lieder genannt, ebenso wie das Lied Straßensymphonie, das von Kat geschrieben wurde. Hattest du eine Melodie im Kopf bzw. hast du ein richtiges Lied dafür komponiert?


Alexandra:
Puh, Komponieren kann ich nicht, dazu bin ich zu unmusikalisch. Aber eine Melodie hab ich tatsächlich zu jedem Lied im Kopf, meist sind sie von bekannten Liedern die ich selbst gerne höre. 


Also du Kat, Levi und die anderen erschaffen hast, hattest du ein bestimmtes Bild vor Augen, wie sie optisch auszusehen hatten?


Alexandra:
Ja, das habe ich immer :). Aber es sind mehr Eindrücke, wie Levi's Augen mit dem hellen Stern in der Iris oder Lizzys abrasierte Haare. Es ist selten ein ganzer Mensch. Ich hab eher ein Gefühl von Ihnen.


Ich habe dein Buch regelrecht verschlungen und jetzt fühl ich mich seltsam einsam und mir fehlt irgendwie etwas ^^ Ich weiß, das klingt ein bisschen schräg, aber das hält mich nicht davon ab, dich zu fragen, ob die Geschichte von Night Circus weitergehen wird oder nicht?


Alexandra:
Es gibt tatsächlich einen Plot zu einem Band zwei. Der wird aber dann nicht aus Kats Sicht sein sondern sich um jemand anderen drehen. Davon hab ich aber noch keine Zusage vom Verlag, da geht es oft auch um Verkaufszahlen, verständlicherweise :). Außerdem schreibe ich gerade am ersten Band meiner Mitternachtsfarben-Trilogie.

Jetzt sind wir schon wieder an unseren letzten Frage angekommen. Leider. An was arbeitest du derzeit und wann bekommen wir neuen Lesestoff von dir?


Alexandra:
Hihi, als hätte ich es geahnt ;) gerade arbeite ich an einem Geheimprojekt, das euch ab November ins Schwitzen bringen wird. Ihr dürft gespannt sein. Außerdem am ersten Band Reich der Schatten, meiner Mitternachtsfarben-Trilogie. Das wird episch hab ich so das Gefühl. 


Natürlich würden wir sehr gerne noch mehr über deine Pläne erfahren, aber ich finde, wir sollten unsere Leser überraschen. Leider ist das Interview schon wieder vorbei und ich danke dir für deine Zeit. Natürlich wünschen wir dir auch weiterhin so einen Erfolg und hoffen auf bald neue Geschichten aus deiner Feder. ;) 


Alexandra:
Dankeschön, hat sehr viel Spaß gemacht ❤






Wir wären ja nicht der Bücherschrank, wenn es nicht auch noch eine Kleinigkeit zu gewinnen gäbe ;)


Ihr Zuckerschnuten habt die Chance

1x eBook von Alexandra mit ihrer Straßensymphonie

zu gewinnen.

Was ihr dafür tun müsst? Beantwortet uns die einfache Frage:

Wenn ihr euch in ein Tier verwandeln könntet, welches wäre es dann und warum?


!!! Dinge, die eigentlich selbstverständlich sind (: !!!

** Ihr solltet schön Fan von unserem Bücherschrank hier auf blogspot.de oder Facebook sein.**
** Ihr solltest 18 Jahre alt sein, oder die Zustimmung der Eltern, um bei dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen.**

** Facebook hat mit dem Gewinnspiel wieder mal nichts zu tun.**
** In Facebook Freunde markieren oder den Beitrag teilen, ist kein muss, wir würden uns aber freuen.**
** Ihr könnt auf Facebook, wie auch auf unserem Blog am Gewinnspiel teilnehmen.**




VIEL GLÜCK 


❤ Sharon 

Montag, 17. Oktober 2016

[Rezi] zu "Straßensymphonie" von Alexandra Fuchs


Hallöchen ihr Süßen,


ich durfte ein tolles REMAKE von einem alten Märchen lesen. Es hat wirklich Spaß gemacht, hatte dennoch leichte Schwächen. Trotzdem hat dieses Buch 4 von 5 Sternen verdient (:

Zu allererst ....




Das COVER


Das Cover ist verträumt und spiegelt exakt die Geschichte wieder. Mit diesem Cover hat der Drachenmondverlag sich wieder einmal selbst übertroffen.Wie auch im Buch beschrieben sind die Zeichnungen von einer weiteren Autorin Mirjam H. Hüberli und ich muss sagen, dass sie immer wieder einen gewissen Charme in diesem Buch mitbringen und sich perfekt mit einfügen.




Der KLAPPENTEXT


Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen - das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher.

Doch dann kam er.

Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin - und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren.




Die MEINUNG


Mal abgesehen davon, dass mir das Cover sehr gut gefallen hat, der Klappentext mir aber nicht wirklich sagen konnte, um was es in dieser Geschichte geht, hat mich das Buch innerhalb der ersten 10 Seiten gefesselt und nicht mehr los gelassen (:
Eine Geschichte über das Erwachsen werden, mit Verlust und Schmerz umzugehen und den Weg ins Leben zurück finden. All das fand ich in diesem Buch. Kat hat ihren über alles geliebten Vater verloren. Er war ihr Fels in der Brandung und nach seinem Tod hat sie lange Zeit keine Bühne mehr betreten, weil die Erinnerung, wie sie mit ihren Dad auf der Bühne stand und gesungen hat, zu schmerzhaft war. Doch als dann Levi mit seinem Night Circus auftaucht, ist nichts mehr wie es war. Kat ist ein Gestaltwandler, ebenso wie Levi. Gestaltwandler leben unauffällig unter den "normalen" Menschen und verhalten sich auch so. Wenn ich jetzt noch weiter erzähle, spoiler ich und das möchte ich ehrlich gesagt nicht. (:
Leider fand ich die Gefahr ein wenig schwach. Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, wer der böse sein wird, dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin ein bisschen tiefer in die Geschichte in der Hinsicht eingetaucht wäre. Den Schluss hätte ich mir vielleicht auch noch ein bisschen
ausführlicher gewünscht, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. (:
Die Story birgt Spannung, Gefahr, jede Menge Spaß, zu sich selbst finden, erwachsen werden und natürlich die ganz große Liebe, mit sich. Was wäre denn schon eine Geschichte ohne Liebe? :D
Noch ein bisschen was zu der Autorin selbst. Ihr Schreibstil ist so herrlich sarkastisch, direkt und ohne schöne Ausschmückungen. Am besten gefallen haben mir ihre Überschriften zu einem neuen Kapitel. Wie oft ich da schmunzeln oder gar lachen musste, kann ich nicht mehr nachvollziehen. :P Sie hat ein altes Märchen in eine wunderbare Story verwandelt, vor der ich nur meinen Hut ziehen kann. (:
Was in der Geschichte alles passiert, werde ich nicht verraten. Trotz der kleinen Schwächen, finde ich die Geschichte großartig und kann euch das Buch mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen.



!!!! UND NATÜRLICH HABE ICH NOCH EIN PAAR NEUIGKEITEN FÜR EUCH !!!!

Ich habe Alexandra um ein Interview gebeten und sie hat JA gesagt. Also haltet die Augen offen, denn es wird sehr bald ein Interview mit ihr geben und ihr habt wieder die Chance etwas zu gewinnen!! ;)


eure
-Sharon- <3

Mein Lesemonat September

Mein Lesemonat September

Der September war auf jeden Fall etwas erfolgreicher, als die vorangegangenen Monate, etwas....
Im September hatte ich Urlaub, der war aber ziemlich vollgepackt, mit allen möglichen Ausflügen und Aktionen, welche ich mir für diese Zeit vorgenommen hatte. Ich kam also irgendwie doch weniger zum lesen, als ich gehofft hatte. Drei Bücher sind es geworden und wieder waren sie alle lesenswert. Ich habe in den letzten Monaten irgendwie ziemlich Glück gehabt & eigentlich kaum ein schlechtes Buch erwischt.


"Das Juwel - Die weiße Rose" ist der lang erwartete zweite Teil und kann, meiner Meinung nach, sehr gut mit seinem Vorgänger mithalten. "Das Juwel" hat mich damals sofort begeistert, die Mischung aus Fantasy und Dystopie ist spannend und erschreckend zugleich. Ich habe mich so auf diesen Teil gefreut und wurde nicht enttäuscht, weiterhin absolut eine Empfehlung wert! Ich bin gespannt auf Teil drei.

"Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker"
ist ein herrlich erfrischendes Buch über den Alltag einer Omi, die Twitter für sich entdeckt hat. Ich habe es damals im Buchladen entdeckt und fand schon die Überschriften so humorvoll, dass ich es unbedingt lesen wollte. Es ist sicher eher leichte Kost für zwischendurch und wirklich schnell gelesen, aber es bietet jede Menge Witz und Charme, ich habe sehr gelacht! Über einige flache Witze konnte ich durchaus hinwegsehen. Sogar mein Freund hat es gelesen, das soll schon was heißen ;).

"Harry Potter und das verwunschene Kind" war natürlich ein MUSS, für einen Potterhead wie mich. Ewig habe ich mich auf dieses Buch gefreut, endlich wieder nach Hogwarts reisen, ENDLICH geht es weiter. 

Obwohl ich zunächst skeptisch war, ob mich die Skriptform stören könnte, bin ich wieder mal verliebt in den neuen Potter.  Wenn auch nicht ganz so intensiv wie bei den früheren Büchern, denn an die Schreibweise muss man sich doch erst gewöhnen und an manchen Stellen wirkte es vielleicht etwas zu rasant und inszeniert. Gerne hätte ich ein Buch in Romanform gehabt, dennoch bringt die Geschichte viel vom alten Potterfeeling mit sich und ich habe Harry & Co. durchaus wiedererkannt. Auch dieses Buch gehört ab jetzt zur Familie!


1. 

Titel: "Das Juwel - Die weiße Rose"
Autor: Amy Ewing
Verlag: FISCHER FJB
Erschienen: 25.08.2016

Seiten: 400
Preis: HC 16,99 € [D] / eBook 14,99 € [D]




Klappentext:

Sie kann dem Juwel entkommen – aber nicht ihrer Bestimmung.
Der zweite Teil des Fantasy-Bestsellers ›Das Juwel‹ von Amy Ewing.

Violet ist auf der Flucht. Nachdem die Herzogin vom See sie mit Ash, dem angestellten Gefährten des Hauses, ertappt hat, bleibt Violet keine Wahl, als aus dem Palast zu fliehen oder dem sicheren Tod ins Auge zu sehen. Zusammen mit Ash und ihrer besten Freundin Raven rennt Violet aus ihrem unerträglichen Dasein als Surrogat der Herzogin davon. Doch das Juwel zu verlassen ist alles andere als einfach. Auf ihrem Weg durch die Kreise der Einzigen Stadt verfolgen die Regimenter des Adels sie auf Schritt und Tritt. Die drei Geflohenen schaffen es nur äußerst knapp, sich in die sichere Umgebung eines geheimnisvollen Hauses in der Farm zu retten. Hier befindet sich das Herz der Rebellion gegen den Adel. Zusammen mit einer neuen Verbündeten entdeckt Violet, dass ihre Gabe sehr viel mächtiger ist, als sie sic
h vorstellen konnte. Aber ist Violet stark genug, sich gegen das Juwel zu erheben?

(Quelle: http://www.fischerverlage.de/buch/das_juwel-die_weisse_rose/9783841422439)


2. 
Titel: "Ich bin nicht Süß, ich hab bloß Zucker"
Autor: Renate Bergmann
Verlag: ROHWOLT Taschenbuch
Erschienen: 01.07.2014

Seiten: 224
Preis: TB 9,99 € [D] / eBook 9,99 € [D]




Klappentext:

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben. 


«Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.»hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin. 


Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.» 


(Quelle: https://www.rowohlt.de/taschenbuch/renate-bergmann-ich-bin-nicht-suess-ich-hab-bloss-zucker.html)



1. 
Titel: "Harry Potter und das verwunschene Kind"
Autor: J.K Rowling, John Tiffany, Jack Thorne
Verlag: Carlsen
Erschienen: 24.09.2016 (Erstausgabe)

Seiten: 300
Preis: HC 19,99 € [D] / eBook 14,99 € [D]



Klappentext:


Die achte Geschichte. Neunzehn Jahre später. Das Skript zum Theaterstück!
Harry Potter und das verwunschene Kind, basierend auf einer neuen Geschichte von J.K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne, ist ein neues Theaterstück von Jack Thorne. Es erzählt die achte Geschichte in der Harry-Potter-Serie und ist gleichzeitig die erste offizielle Harry-Potter-Geschichte, die auf der Bühne präsentiert wird. Das Stück feiert am 30. Juli 2016 im Londoner West End Premiere.
Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden.
Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will.
Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

(Quelle: https://www.carlsen.de/hardcover/harry-potter-harry-potter-und-das-verwunschene-kind-teil-eins-und-zwei-special-rehearsal-edition-script/81988)