Freitag, 26. Mai 2017

[Rezension] Feuer und Feder von Kathy MacMillan

Huhu ihr Lieben,

bereits bei Instagram habe ich ein Bild zu Feuer und Feder von Kathy MacMillan gepostet und was soll ich sagen? - Ich war absolut begeistert! :) Zu dem Buch bin ich eigentlich durch eine Leserunde von Lovelybooks,de gekommen und nachdem ich die Leseprobe beendet hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und als die Nachricht kam, ich hätte ein Leseexemplar gewonnen, bin ich vor Freude durch die Wohnung gehüpft :P


Der Klappentext



Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Qilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.


Das Cover


Wunderschön gestaltet und die Feder, die im Mittelpunkt der Geschichte steht, wurde perfekt in Szene gesetzt. Die Farben harmonieren perfekt zueinander und der Titel verrät nicht zu viel, um was es eigentlich in der Geschichte geht.


Meine Meinung


Sklaverei und Unterdrückung und die Macht der Worte, genau darum geht es in dem Roman von Kathy MacMillan. Raisa, ein junges Mädchen, dass mit der Gefangenschaft und Sklaverei aufgewachsen ist, muss ihre wahre Identität verstecken. Mati ist der Königssohn, der nicht ganz die Ansichten seines Vaters, dem König von Quilara teilt.
Als Raisa von der Putzkolonne zur angehenden Tutorin aufsteigt, konnte sie es kaum erwarten die niedere Schrift der Hohen Schrift zu erlernen. Wieso sie die Schrift unbedingt lernen will, erfährt man auch schon relativ am Anfang der Geschichte.

Durch die ganze Geschichte hindurch, zieht sich die Geschichte der Götter, was ich auch sehr interessant fand, jedoch hätte ich am liebsten noch mehr über die Götter und ihr Handeln erfahren, weil die Story an sich schon so gut war, dass es eigentlich ein eigenes Buch nur über die Götter hätte geben müssen. (Aber das ist nur meine Meinung ^^)

Raisa wirkt authentisch und versucht auf ihr Herz zu hören und ist dabei immer wieder hin- und her gerissen zwischen ihrer Liebe zu Mati und der Treue zu ihrem Volk. Sie denkt viel darüber nach und macht dabei auch Fehler, deswegen ist sie mir wahrscheinlich auch so sympathisch. Leider verblassen alle weiteren Charaktere ein bisschen, weil man nicht all zuviel über sie erfährt. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefe vor allem bei Mati gewünscht, Laiyonea ebenso. Sie ist permanent vorhanden, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, aber so wirklich viel erfährst du nicht von ihr.

Kathy MacMillan hat einen sehr schönen Schreibstil und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es dabei teilweise gar nicht um den Roman geht, sondern um die Worte, die sie verwendet hatte. Sie hatte eine komplett neue Welt und neue Zeitrechnung erschaffen. Ihre tolle Schreibweise hatte dafür gesorgt, dass ich sofort in der Geschichte versunken bin.
Die Spannung wurde immer wieder nach oben gepusht, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Die Geschichte entwickelt sich fortlaufend, so dass ich nicht das Gefühl hatte, es würde zu langsam voran gehen. Ein paar kleine Schwächen hatte die Geschichte, aber das ist nicht weiter schlimm gewesen. Es war ein tolles Lesevergnügen, dass ich immer wieder wiederholen würde. Trotz der kleineren Schwächen hat dieses Buch 5 von 5 Buchherzen verdient. ;)

Ein Kampf voller Mut, eine Liebe voller Hoffnung und die Schrift der Götter, alles in einem Roman verpackt, macht dies zu einem wunderbaren und bezaubernden Buch, dass es definitiv verdient hat, gelesen zu werden.


Infos zum Buch

Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Verlag: Gulliver von Beltz & Gelberg
Preis: 18,95 €


Sharon ♥
#teamphoenix




Donnerstag, 25. Mai 2017

#Romancewoche: Interview mit Aurelia Velten




Hallo ihr Lieben,


die Romancewoche ist mitten im Gang und alle Autoren und Blogger haben für euch etwas Außergewöhnliches erarbeitet und hoffen natürlich, dass ihr, als Leser genauso viel Spaß habt, wie wir ihn haben. ;)

Heute sind wir am Tag 4 der #romancewoche angekommen und Martina aus dem Bücherkessel und ich sind mit unserem Autoreninterview mit Aurelia Velten dran.

Wir wollen euch auch nicht mehr länger auf die Folter spannen und legen gleich mit dem Interview los. ;)



Sharon
Hallo Aurelia, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst an der Romancewoche teilzunehmen und dich unseren Fragen zu stellen. ;)
Herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Erfolg. Deine Boston Berserks sind eingeschlagen wie eine Bombe. Wenn ich mir die Zahlen auf amazon.de anschaue, kannst du mit Recht stolz auf deine Berserks sein. Durchschnittlich 4,6 - 4,9 Sterne von 5 möglichen. Ich würde sagen, du hast mit deinen Jungs voll ins Schwarze getroffen. Wie wichtig sind dir die Leserstimmen und wie reagierst du auf eine negative Bewertung? 

Aurelia
Erst einmal vielen, vielen Dank, ich werde ja schon ganz rot! Es freut mich natürlich unendlich, dass die Berserks so gut bei den Lesern ankommen – Schreiben ist meine Leidenschaft, aber durch die Rückmeldung der Leser macht es sogar noch mehr Spaß. Dementsprechend sind mir die Leserstimmen auch sehr wichtig und ich versuche, von ihnen zu lernen und mich immer weiter zu verbessern.
Aus negativen Bewertungen kann man genauso lernen wie aus positiven, sofern bestimmte Dinge, die gut oder schlecht gefallen haben, explizit benannt wurden. Trotzdem tun negative Rezensionen natürlich weh, das will ich gar nicht schönreden, schließlich sind die Figuren für einen Autor meist wie Freunde und das Buch hat viel Arbeit, Herzschmerz und Zeit gekostet. Also liest man die schlechten Rezis, versucht Kritik herauszufiltern und daraus zu lernen. Danach aufstehen und weitermachen, wie bei allem im Leben.
Martina
Du bist 1993 in Süddeutschland geboren und aufgewachsen; sprich du bist noch recht jung, aber wolltest du schon immer Autorin werden und Geschichten schreiben oder hattest du als Kind einen anderen Berufswunsch gehabt? 

Aurelia
Als Kind hatte ich viele Berufswünsche. Alles von Schmied, Arzt und Schauspieler war dabei. Aber als das Geschichten schreiben anfing, war es mein geheimer Wunsch, später hauptberuflich als Autor leben zu können.
Umso mehr Erfahrungen ich mache, desto mehr Berufe gefallen mir allerdings. Das Schreiben werde ich nie lassen können, aber ich hätte auch gern mal ein Café, eine Bar, eine Buchhandlung … 

Martina
Welche Bücher haben dich während deiner Kindheit/Jugendzeit begleitet und welche Autoren haben es dir besonders angetan und dich geprägt? 

Aurelia
Am meisten geprägt haben mich wohl Susan Elizabeth Phillips und Rachel Gibson, weil ihre Bücher die ersten Sportler-Liebesromane sind, die ich gelesen habe. Wie man an meinen Berserks sieht, hat mir dieses Genre sehr gut gefallen ;)
Ansonsten habe ich noch ein Faible für Paranormal Romance, da habe ich früher Lara Adrian und Christine Feehan gelesen, heute aber hauptsächlich Kresley Cole – sie bewundere ich unendlich für ihre ungewöhnlichen Ideen und den tollen Humor.

Martina
Die nächste Frage beinhaltet gleich zwei Fragen (: Hast du gewisse Rituale beim Schreiben bzw. brauchst du irgendetwas ganz dringend zum Schreiben? 

Aurelia
Rituale nein, aber ich brauche ein gewisses Grundsetting, wenn was Sinn macht. Ruhe, damit ich in der Geschichte versinken kann und nicht abgelenkt werde, und oft höre ich noch Musik, die von der Stimmung her zum Buch passt. Weil ich eine Naschkatze bin, gibt es ab und an auch noch etwas zum Knabbern. Das ist aber kein Muss im Gegensatz zu Cola und/oder Kaffee, weil ich wegen meines Ruhebedürfnisses oft nachts schreibe.

Martina
Was wäre die Lieblingsschlagzeile, die du gerne über Dich in der Zeitung lesen würdest? 

Aurelia
Oje, da habe ich keine Ahnung. Ich habe das Schreiben in meinem Umfeld sehr lange versteckt, daher ist mir so etwas Öffentliches wie ein Zeitungsartikel noch nie in den Sinn gekommen.

Sharon
Wir könnten dich noch ewig über dein Leben ausfragen, aber dann würden wir unter Umständen ja nichts von deinen Büchern erfahren. (:
Fangen wir doch mal bei Grace und Trent an... Nein, fangen wir doch ganz anders an. (: Woher kam die Inspiration mehrere Stories über Basketballspieler zu schreiben? 

Aurelia
Ich denke, das ist tatsächlich Susan Phillips und Rachel Gibsons Schuld :P Mich hat das Konzept mit immer wiederkehrenden Figuren, aber abgeschlossenen Einzelbänden so gut gefallen, dass ich das auch machen wollte. Es entsteht dadurch eine eigenen kleine Welt innerhalb der Reihe, das gibt einem auch sehr große kreative Freiheit und man kann kleine Insider(witze) bzw. Hinweise einbauen und fragt sich, ob die Leser es bemerken.
Und seit ich mein erstes NBA-Spiel gesehen habe, bin ich hin und weg von dem Sport (mein Gott, können die hoch springen, und wie schnell und wendig!), so wurde es dann eine Basketballreihe.

Sharon
Die nächste Frage ist eine, die Martina und mich brennend interessiert... (: Sind alle deine Charaktere rein fiktiv oder findet sich in dem ein oder anderen womöglich jemand aus deinem Umfeld wieder? Bzw. viele Autoren nehmen bekannte Gesichter als Vorlage für ihre Geschichten, um den Lesern ein bestimmtes Gesicht, einen bestimmten Körper oder bestimmte Wesenszüge, in den Kopf zu zaubern, machst du das auch? 

Aurelia
Jein. Bestimme Charaktereigenschaften der Figuren finde ich in mir selbst wieder wie z.B. gerne zu kochen oder impulsiv zu sein, oder den Sarkasmus. Allerdings hat eine Figur immer nur eine Kleinigkeit von mir, über mich selbst will ich schließlich kein Buch schreiben.
Ein bekanntes Gesicht als Vorlage habe ich bisher nur bei einer einzigen Figur gehabt – in meinem Kopf sah Marc schon immer aus wie eine jüngere Version des Schauspielers Eric Dane. Aber am schönsten ist es doch, wenn jeder sich aufgrund von Beschreibungen selbst ein Bild machen kann, jeder hat seine eigene Fantasie. :) 

Sharon
Grace & Trent, Emily & Mikhail, Joanna & Javier, Nigel & Amber, James & Diana, Honey-Blue & Timothy und natürlich seit März mit dabei Ella & Marc, alle haben ihre eigene wundervolle Geschichte und mir haben es besonders Emily & Mikhail und James & Diana angetan. Sind dir alle Paare gleichwichtig oder gibt es da doch einen Favoriten? 

Aurelia
Ich liebe diese Frage! Jedes Mal, will ich sagen „Nein, ich mag alle Paare gleich“, dann fange ich an, darüber nachzudenken und mir fallen zu jedem Paar Kleinigkeiten ein, warum ich dieses besonders mag. Immer wenn ich zu dem Schluss komme, dass ich die zwei vielleicht doch am meisten mag, fällt mir zu den anderen wieder ein Detail ein.
Also nein, alle Paare sind auf ihre eigenen Art sehr wichtig für mich. Zum Beispiel: Mit James und Diana habe ich einen Todesfall (ja, Krebs) in der Familie verarbeitet, an Javier und Joanna liebe ich die Intensität dieser Liebe, die immer droht, sich irgendwie zu entladen, bei Mikhail und Emily hat es mir die Engelsgeduld angetan, die Mikhail mit ihr hat, denn kann ich selbst sehr ruhelos sein. Und so kann ich immer weiter erzählen. =D

Sharon
Bereits im fünften Teil deiner Reihe war etwas von Ella und Marc zu lesen, warum kamen erst noch Honey-Blue und Timothy dazwischen? Warum erschien die Geschichte zu Ella und Marc erst jetzt? 

Aurelia
Schwierig. Meine Muse bzw. meine Buchfiguren haben ihren eigenen Willen (klinge ich jetzt verrückt? ;) ), manchmal drängelt sich ein Paar vor, weil ich ständig Szenen aus ihrer Geschichte im Kopf habe, also kommt das zuerst dran. Timothy und Honey-Blue habe ich vermutlich gebraucht, weil ich wieder etwas Glücklich-sein benötigt habe, nachdem mich die Geschichten rund um den Unfall und James‘ Krebserkrankung so mitgenommen hatten.
Ellas und Marcs Geschichte ist auch sehr aufreibend, vielleicht kam sie deswegen erst jetzt. Geplant war das aber nicht.

Sharon
Deine Mädels aus den Büchern können eigentlich nicht unterschiedlicher sein. Da steckt doch sicher ziemlich viel Recherchearbeit dahinter, wenn ich mir überlege, dass eine Physikerin ist und die andere Krankenschwester. Wie viel Zeit brauchst du bis du wirklich glücklich mit deinen Mädels bist, den deinen Berserks den Kopf verdrehen? 

Aurelia
Ja, Recherche-Arbeit darf man nicht unterschätzen, allerdings kann ich nicht sagen, wie lange ich je Figur brauche. Oft ist die Recherche dazwischen geschoben, passiert also nebenher. Rund um den Unfall war natürlich besonders viel Recherche nötig, um die Verletzungen und den Genesungsweg gut beschreiben zu können, da hatte ich mehrere Sitzungen mit Ärzten, einer Krankenschwester und Krebspatienten. Das sind natürlich einige Stunden gewesen. 

Sharon
Du hast bereits sieben Pärchen ins Leben gerufen, werden da noch mehr kommen? Bzw. arbeitest du gerade an einem weiteren Berserks-Paar? 

Aurelia
Es kommen noch mehr. Aktuell habe ich noch Geschichten für mindestens vier Spieler und für vier andere Männer aus der Berserks-Welt im Kopf. Während ich die schreibe, fallen mir bestimmt noch weitere ein. 

Sharon & Martina
Vielen lieben Dank für deine Zeit Aurelia und wir hoffen, dass unsere Fragen dir gefallen haben und du genauso viel Spaß hattest, wie wir, als wir diese zusammengestellt haben. Wir wünschen dir auch weiterhin so viel Erfolg mit deinen Sportlern und freuen uns auf weitere tolle Geschichten aus deiner Feder. (:


Aurelia
Vielen, vielen Dank, Ihr zwei, dass Ihr euch die Mühe gemacht habt! Ich freue mich, dass Euch meine Bücher gefallen und bin gespannt auf die Romance-Woche mit Euch!
Liebste Grüße!




Sharon ♥


Sonntag, 21. Mai 2017

[BT] Ich, Eleanor Oliphant von Gail Honeyman


Hallo ihr Lieben,

mein Thema ist heute "Mein erster Besuch im Pub" :) Ich könnte euch jetzt die Erfahrungen mitteilen, die Eleanor gemacht hatte, aber dann würde ich spoilern und würde euch den Spaß an diesem tollen Buch nehmen.
Deswegen werde ich euch einfach von meinem ersten Pub-Besuch erzählen. Doch zuerst sollte ich euch vielleicht erklären, woher der Name PUB eigentlich kommt.


Der Begriff Pub leitet sich von Public House ab. Im Endeffekt ein öffentliches Haus, in dem man sich treffen konnte,

Der Begriff „Pub“ wurde in Irland ab dem frühen 17. Jahrhundert verwendet. Er ist viktorianischen Ursprungs, im englisch regierten Irland waren bis dahin die Bezeichnungen „Taverne“ und „Alehouse“ verbreitet. Im Jahre 1635 gab es allein in Dublin, wo rund 4.000 Familien lebten, 1.180 Public Houses, die meist selbst gebrautes Bier verkauften.[1] Während in England bereits 1603 und 1619 gesetzliche Regelungen zum Ausschank alkoholischer Getränke bestanden, wurde in Irland ein erstes Gesetz zur Regulierung von Menge und Qualität der Public Houses erst 1635 angewandt – ohne großen Erfolg, denn Mitte des Jahrhunderts war die Zahl der Etablissements in Dublin bereits auf über 1.500 gestiegen. (Quelle: Wikipedia)


So.. Damit wäre die Geschichtsstunde auch schon wieder vorbei ;) Beginnen wir mit dem spaßigen Teil - meine Erfahrung in einem Pub. ;)
Da wo ich wohne, gibt es in der Stadt einen Irish Pub schon seit ich denken kann. Von Außen absolut unscheinbar, ohne große Werbung auf der Straße oder sonst etwas. Typisch für einen Pub ist, dass man von außen nicht hineinschauen kann, so dass die Gäste ungestört ihr Guinness trinken und die Gesellschaft anderer genießen können.

Als ich das erste Mal in den Irish Pub und das erste was mir auffiel war, dass Musikinstrumente und Platten an der Wand hingen. Viele kleinere Tische und eine lange Theke im dunklen Holz gehalten. Ein weiterer Bereich, der als Bühne diente, sorgte dafür, dass regelmäßig Musiker kamen und ihre Musik spielten. Es wirkte sofort gemütlich und heimisch. Schon allein wegen diesem Gefühl würde ich immer wieder in diesen Pub gehen. Diese Gelassenheit und Freude am Leben, hat dazu geführt, dass ich unbedingt mal nach Irland reisen und auch dort in einen original Irish Pub gehen möchte. Die Iren haben ihren ganz eigenen Charme und ich glaube, sie wissen auch diesen einzusetzen.



Unser Gewinnspiel für Euch


Beantworte die jeweilige Tagesfrage und verrate uns in einer Mail dein schrägstes 1. Mal *wir wollen nichts bezüglich S.. wissen* .... z. B. ein Besuch in einer Kneipe, Disco oder deine erste Bestellung in einem Restaurant in einer Mail an gewinnspiel@booktraveler.de Betreff: 1.Mal bis zum 23.05.2017

Unsere genauen Teilnahmebedingungen findest du hier bei Booktraveler


Der Gewinn

1 Print "Ich, Eleanor Oliphant" von Gail Honeyman
*Der Gewinn wird direkt vom Verlag verschickt*




Sharon ♥